Freitag, 5. April 2013

Fake the Cake



Hallo, ihr lieben, treuen, tollen Leser.
Nein, ich bin nicht verschollen, ich lebe noch. Echt.

Habe mich ja 'ne recht lange Zeit nicht gemeldet, anfangs hatte ich (ganz ehrlich) einfach keine Lust.
Dann kamen die Vorabi-Klausuren, im Bio LK haben wir schon unter Abi-Bedingungen geschrieben, sprich: über fast alles, was wir so in den letzten 2 Schuljahren pauken durften.
Das Gute daran: Da muss ich für Abi nicht mehr so tierisch viel Zeit investieren, da ich da alles relativ gut drauf hab'. Die anderen Fächer setzen mir aber echt zu..

Naja, genug leeres Blabla. Also ich habe das zweite Jahr in Folge zu Ostern einen Kuchen mit Quark + Rosinen gebacken, hat etwas Osterliches, meint ihr nicht?
(Ich bin auch orthodox, meine Familie feiert immer 2x Ostern, ist ganz cool, so nebenbei. Jedenfalls ist es da ganz typisch, so einen Kuchen zu haben.)
Dass er gut zu Ostern passt, heißt ja nicht, dass es sonst nicht gut schmeckt (;

Und so möchte ich mit euch das Rezept teilen:


Zutaten:
- 125g weiche Butter (oder Margarine)
- 125g Zucker
- 3 Eier
- 1 Pck. Vanillezucker (oder Vanillin, kostet ein Zehntel und schmeckt genau so gut/schlecht)
- 100g Quark (20%)
- 250g Mehl
- 2 TL Backpulver
- Rosinen

Zubereitung:
Butter/Margarine mit Zucker, Vanillezucker, Eier und Quark verrühren.
Mehl und Backpulver mischen, langsam dazurühren und zum Schluß vorsichtig die Rosinen unterheben.
(Einfach frei Schnauze, also ich nehme meist so ungefähr eine halbe Packung, also an die 100g, finde ich ganz angenehm von der "Konzenration" her, aber jeder wie er mag (; )

Und dann in einem vorgeheizten Backofen bei 180°C knapp ein Stündchen braten lassen.

Das war's schon.

Achja, als Deko habe ich ein paar bunte Zuckerstreusel draufgeklatscht und gaaaanz viel Puderzucker (ich LIEBE! Puderzucker). Aber kann man natürlich machen, wie man mag.
Und ich gebe ganz gern noch 1-2 Löffel Milch dazu, damit das ganze Vorhaben ein wenig "fluffiger" wird, das mache ich eigentlich grundsätzlich, ist aber natürlich kein Muss (;
Oder einen größeren Teil der Zuckermenge durch Vanillinzucker ersetzen, geht für Vanille-Liebhaber auch. Backaroma etc ist natürlich auch optional.

Have fun,
xoxo.

PS: Wenn ihn jemand ausprobieren sollte, freue ich mich natürlich immer über Feedback (:

Samstag, 9. Februar 2013

Canon 1100D: erste Gehversuche

Wie die Überschrift bereits sagt, hat Äna-Banäna endlichendlichendlich eine digitale Spiegelreflexkamera... (:

Eigentlich zum Geburtstag, der erst am Donnerstag, ja, genau, Valentinstag (dazu wird es sicherlich noch einige Hass-Posts regnen, gaaaaaaaaaaaaaanz sicher...), ist. Aber gekauft wurde sie bereits mitte Januar und kurz danach hab' ich sie mir schon gekrallt.

Das Schönste am Schnee ist sicherlich die Ästhetik (solange dieser noch weiß und in befriedigenden Mengen vorhanden ist, natürlich...)

Naja, schaut selbst:








 Konstruktive Kritik natürlich wie immer gern gesehen.

xoxo





Freitag, 25. Januar 2013

Wie Missverständnisse entstehen (oder: Das Problem des Lebens)

Wenn jemand sich so verhält, muss er so denken.
Wenn jemand sich so anzieht, muss er sich so benehmen. 
Wenn jemand das sagt, wird er so handeln. 

Ist das so? 

Das oben klingt ziemlich nach Vorurteilen, die sicherlich ein großes Problem der Menschen, darauf wollte ich hier mit jedoch nicht - oder nur über Ecken - hinaus.

Liebt er mich? Liebt er mich nicht? 
Alle Zeichen deuten darauf hin, es ist wie eine Beziehung, und doch haben wir keine, doch steht allem etwas im Wege, doch trübt irgendetwas das Glück... 
Es gibt sehr viele Signale, die man auf so viele Art und Weisen interpretieren kann und irgendwann kommt dann die Frage: Wie würde ich mich an seiner Stelle verhalten?
Wenn ich jemanden küsse, bedeutet er mir dann etwas? Wenn ich jemandem sage, ich mache mir Sorgen um ihn, ist er mir dann wichtiger als andere? Wenn ich Personen für ihn absage, kann er mir im Endeffekt egal sein? 

Quelle


Genau diese Frage, wie man sich in einer fremden Haut verhalten würde, stellt das größte Problem dar und die Ursache fehlender Kommunikation.
Menschen gehen immer automatisch davon aus, dass andere genau so sind, wie sie. 
Man projiziert immer die Taten anderer auf die eigenen Gedanken & Gefühle, nur leider sind die Menschen nicht gleich, nein. Ganz im Gegenteil.
Ganz unromantisch gesagt ist jeder Mensch das Produkt seiner Umwelt, alles hat ihn dazu gemacht, wie er ist, wie er denkt, wie er handelt.
Geschlecht, Erziehung, das Verhältnis zu den Eltern, Wohlstand, Umgebung, Freunde, Erfahrungen.
Und selbst wenn sich bei zwei Menschen diese ganzen äußeren Faktoren gleichen wie ein Ei dem anderen (was eigentlich niemals(!) der Fall ist) gibt es die liebe Genetik, die zu einem gewissen Prozentsatz am Charakter eines Menschen beteiligt ist.
(Übrigens ist der Prozentsatz eigentlich geringer, als man so glaubt, allerdings zweifellos vorhanden.)

Führen wir mein Beispiel von vorhin fort:
Wenn ICH jemanden küsse oder mit ihm schlafe, habe ich starke Gefühle. Es ist schwer, dazu Liebe zu sagen, woher soll ich wirklich wissen, was Liebe ist? Es ist so ein starkes Wort...
Aber ich schweife ab. Wenn MICH jemand küsst, muss das garnichts heißen.
Sowas wie ein Kuss hat immer eine Bedeutung, nur sind es für mich Gefühle und für mein Gegenüber kann es alles sein, von "Druck" (ihr versteht.) über Einsamkeit, Langeweile...

Und so interpretiere ich immer wieder Handlungen von anderen so, als würde ich sie begehen und das ist natürlich - wie wir nun gelernt haben - falsch. FAIL.

Quelle
Aber wie kann man dem vorbeugen?
Garnicht. Wie denn auch?
Zumindest sehe ich das so.
Den Moment, in dem ich komplett aufhören will und werde, mir Gedanken zu machen, liege ich abgekühlt unter der Erde.

Diese Verhaltenseigenschaft ist eine von vielen, die (fast) jeder Mensch in sich trägt, völlig automatisiert, worüber man eigentlich nicht viel nachdenkt, geschweigedenn Worte verliert.
WENN man allerdings drüber nachdenkt, kann man beim nächsten Mal bewusst darauf achten, auch mal das Gehirn zum Zug kommen zu lassen und das Herz einfach mal den Motor sein zu lassen.

Achja und: Menschen sind öfter ehrlich, als man denkt. Man überhört nur sehr gerne, was man nicht hören möchte und konzentriert sich auf die Dinge, die einem gefallen.
Z.B. kann mir jemand sagen, dass er momentan keine Beziehung möchte.
Wenn er mir gefällt, werde ich sicherlich nur dem "momentan" wirklich Beachtung schenken, in Wahrheit hat dieser Jemand mir gesagt, dass er einfach nicht auf mich steht.
Denn Mann ist Mann, wenn Interesse besteht, wird er es zeigen und eine Beziehung wollen, alles andere ist nur die märchenhaft umschriebene Angst, eine Frau zu verletzen (was selbstverständlich trotzdem, bzw erst recht geschieht.) Es gibt nur sehr wenige, sehr kaputte Männer, die nicht den Willen oder die Stärke haben, aber diese sind wohl einfach nur Zeitverschwendung.
Anmerkung: Der letzte Absatz ist ein Mix aus meinen Gedanken und den Gedanken von Greg Behrend und Liz Tuccillo, nachzulesen in "Er steht einfach nicht auf dich".


Ich hoffe, ihr könnt euch mit dem Artikel etwas identifizieren, vielleicht habe ich euch damit ja sogar zum Nachdenken angeregt. Wäre cool, Feedback auch.

Montag, 31. Dezember 2012

Quelle

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber für mich wird es ein ganz besonderes Jahr, hoffentlich besonders positiv. Werde endlich (!) als letzter G9-Jahrgang in NRW die 13 Klasse beenden, (hoffentlich) studieren und mir eine eigene Wohnung suchen.

Man wird sehen, was das Jahr für einen Jeden von uns wohl mit sich bringen wird, ich bin gespannt.
2013 - please be good.

xoxo.

PS: Hört nicht auf die Spießer, die euch erzählen, ihr solltet nicht viel trinken. Haha.
Guten Rutsch!